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Typisches Berg- und Tal-Panorama, welches Ruanda prägt. Hier und da erkennt man die kleinen, über das Land verstreuten, Lehmhütten.
Grün ist die vorherrschende Farbe in Ruanda. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über angenehm gemäßigt.
Mädchen und Jungen vor dem Verwaltungsgebäude der Caritas.
Kinder verschiedenen Alters, teilweise mit geistiger oder körperlicher Behinderung, vor dem Backsteingebäude, indem sich die Schlafräume befinden.
Blick in einen der bescheidenen Schlafräume. Die Kinder sind in Doppelstockbetten untergebracht. Schränke, Schubladen, Tische und Stühle gibt es nicht. Die Kinder schlafen auf einfachen Schaummatratzen. Die Ausstattung der Räume ist dürftig, aber für ruandische Verhältnisse gut.
Dürftiger Schlaf- und Aufenthaltsraum der kleineren Kinder. In der hinteren Ecke die einfachen Rollstuhle für die Kinder mit Gehbehinderung.
Kinder im überdachten Gebäude, in welchem sich die Klassenräume befinden.
Rulindo-Bewohner am Eingang des Klassenraums der Primarschule.
Spärlich eingerichteter Klassenraum der ganz jungen Primarschüler. Es gibt hier keine Schulbänke. Die Kinder sitzen an den runden Tischen. Schulbücher, Hefte und Stifte sind Luxus, über die selbst der Lehrer häufig nicht verfügt.
Kind mit geistiger Behinderung.
Rulindo-Bewohner vor dem ehemaligen, baufälligen Hasenstall. Der Schüler der Sekundarstufe trägt die für Ruanda übliche und obligatorische Schuluniform. Der kleine Junge ist trotz seiner körperlichen Missbildung erstaunlich flink. Dank der maroden Holzkrücke ist er nicht auf fremde Hilfe angewiesen.
Rulindo-Bewohner vor dem Kuhstall.
Im Hintergrund der künftige Schlafraum der Jungen. Davor eine Holzablage, um das gespülte Plastikgeschirr zu trocknen.
Gespültes Plastik- und Aluminium-Geschirr wird zum Trocknen auf ein Holzgestell ausgebreitet.
Der zukünftige Schlafraum der Jungen. Die Unterkunft besteht aus verputzten Lehmwänden mit Wellblechdach. Wegen Geldmangel wurden die Bauarbeiten bis auf weiteres eingestellt.
Toilettenhäuschen. Eine für ruandische Verhältnisse gute Toilette ist überdacht und besteht aus einem in den Boden eingelassenen Betonloch.
Duschkabine. Regelmäßiges Duschen ist in Ruanda Luxus. Gibt es überhaupt Möglichkeiten, sich mit fließendem Wasser zu waschen, dann sind die dafür vorgesehenen Einrichtungen einfach und spärlich.
Kinder der Primarschule.
Primarschüler in einem Klassenraum, der über einige wenige Schulbänke verfügt.
Fröhliches Kind der Primarschule.
Geistig behindertes Kind.
Ruanda - Land der Tausend Hügel. Die Landschaft des kleinen Landes ist von einzigartiger Schönheit. Im Tal: kleines Dorf in unmittelbarer Nähe des Behindertenzentrums.
Kind mit körperlicher Behinderung und maroder Holzkrücke.
Diözese in Rulindo.
Kirche der Diözese
Bewohner Rulindos mit Betreuern, welche den Besuchern zum Abschied fröhlich winken.